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WAS DIE SCHULDEN FÜR WIEN IM EINZELNEN BEDEUTEN

Was ist so schlimm daran Schulden zu haben?

Auf den ersten Blick nichts. Viele Menschen haben Schulden. Das geht solange gut, als man die vereinbarten Raten samt Zinsen zurückzahlen kann. Rot-Grün hat unsere Stadt  derart verschuldet, dass pro Jahr 200 Millionen Euro allein an Zinsen anfallen. Wien kann seine Kredite nur zurückzahlen, indem es neue Kredite aufnimmt. Folge: Der Schuldenberg wird immer größer. Das kann auf Dauer nicht funktionieren. Die Kreditwürdigkeit unserer Stadt ist ernsthaft bedroht!

Was sind die unmittelbaren Folgen für die Wienerinnen und Wiener?

Kurzparkscheine plus 67 Prozent, Wasser plus 39 Prozent, Gas plus 16 Prozent – die rot-grüne Politik wird durch unsozialen Gebühren-Wucher finanziert. Familien müssen heute um insgesamt 548 Euro pro Jahr mehr bezahlen als vor fünf Jahren. Wichtige Projekte bleiben auf der Strecke. So werden Schüler in Containern unterrichtet, Ärzte-Posten und Rettungsfahrten gestrichen und die Stadt hat seit mehr als zehn Jahren keine einzige Gemeindewohnung mehr errichtet.

Was sind die langfristigen Folgen für die Wienerinnen und Wiener?

Wien kann die Infrastruktur – etwa Straßen, Öffis und städtische Gebäude wie Kindergärten oder Seniorenheime – nicht mehr instand halten. Stadtteile, in denen nicht privates Geld regiert, werden systematisch verfallen und veröden. Es entstehen Ghettos. Durch die drückende Geldnot werden einerseits die Gebühren weiter erhöht, andererseits die Sozialleistungen zusammengekürzt. Die jahrzehntelang  gewohnte Spitzenmedizin wird nur noch für Reiche erschwinglich sein.

Rot-Grün bedeutet saftige Abgabenerhöhungen!!!

Die Rot-Grüne Belastungsbilanz 2006 – 2015

  1. Erhöhung des Kategoriemietzinses im Gemeindebau um + 12 %
  2. Erhöhung des Strompreises um + 15 %
  3. Erhöhung der Preise für das Parkpickerl um + 29 %
  4. Erhöhung des Fernwärmetarifes um + 36 %
  5. Erhöhung der Wassergebühren um + 39 %
  6. Erhöhung der Müllgebühren um + 40 %
  7. Erhöhung der Tarife der Wiener Linien um bis zu 46 %
  8. Erhöhung der Kanalgebühren um + 49 %
  9. Erhöhung der Abschleppgebühren um + 50 %
  10. Erhöhung des Gaspreises um + 50 %
  11. Erhöhung der Tarife für Städtische Bäder um + 52 %
  12. Erhöhung der Preise für Kurzparkscheine um durchschnittlich + 150 %

Für einen Wiener Familienhaushalt bedeutet das:

  • +470 € = Erhöhung des Gaspreises um +50%
  • +178 € = Parkpickerl, Kurzparkscheine
  • +45 €   = Erhöhung der Kanalgebühren um +49%
  • +30 €   = Müllgebührenerhöhung um +40%
  • +80 €   = Erhöhung des Wasserpreises um +39%
  • +30 €   = Städtische Bäder +52%
  • +252 € = Erhöhung des Strompreises um +15%
  • +80 €   = Tarife Wiener Linien +46%

Perspektiven für Wien

Seit Jahren bringt die FPÖ im Gemeinderat regelmäßig Anträge für mehr Sparsamkeit, mehr Transparenz und mehr Gerechtigkeit ein. Rot-Grün stimmte alle nieder. Für dubiose Vereine, Eigenwerbung und radikale Islamisten schmeißt die Verlierer-Koalition unser Geld mit beiden Händen zum Fenster hinaus. Hunderte Millionen Euro verspekulierte sie an internationalen Finanzmärkten. Laut Rechnungshof hat Wien kein vernünftiges Finanz-Management. Sozialisten und Grüne wissen über die Finanzlage nicht Bescheid oder wollen das Desaster nicht zugeben. Die FPÖ sagt: Kassasturz! Und dann Schluss mit Gebühren-Wucher und sozialem Kahlschlag! Schluss mit Geldverschwendung, Freunderlwirtschaft und Skandalen!

Schuldenstand: Konzernbilanz der Stadt Wien 2015

Schuldenstand: Konzernbilanz der Stadt Wien 2015

 

 

 

Berechnungsmethode: Die Konzernbilanz der Stadt Wien wurde berechnet aus den Schulden der Gemeinde Wien und dem Fremdkapital aller ausgegliederten Unternehmen und Betriebe. Der Schuldenanstieg seit dem Amtsantritt von Stadträtin Brauner im Jahr 2007 wurde bis zum Ende der nächsten Legislaturperiode 2020 hochgerechnet.

 

Die Schulden steigen in diesem Zeitraum um rund € 35 pro Sekunde!

 

Quelle: Hochrechnung der FPÖ-Wien

 

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